Bildtafel von dem Spix-Ara mit der im Jahr 1824 veröffentlichten Erstbeschreibung von Spix neben einem Balg im Berliner Museum der Naturkunde.
Eine Großaufnahme dieser Bildtafel
Tafel von einem Spix-Ara im Histoire Naturelle des Perroquets von Bourjot
St Hilaire (1837-8)
Kopfstudie der Tafel oben von Bourjot-St Hilaire.
Historische Tafel von Smits eines Spix-Aras im Jahr 1878 bei der zoologische Gesellschaft Londons.
Der letzte Spix-Ara wartet beim Sonnenaufgang auf die Rettung.
Das einzige in der Natur verbleibende Männchen mit dem Weibchen des Rotrückenaras, mit dem es fest verpaart ist.)
Die letzten drei Spix-Aras in der Natur (1986). Kurz danach wurden zwei davon gefangen und illegal nach Europa verschickt. ((c) Paul Roth)
Das Weibchen in der riesigen Voliere in der Nähe der Forschungsstation kurz vor der Freilassung im März 1995
Das Weibchen frisst kurz vor der Freilassung im März 1995 ((c) Klaus Meyer)
Das Weibchen gleich nach der Freilassung im März 1995 ((c) Klaus Meyer).
Das Weibchen auf einem Baum im April 1995 in der Nähe der Forschungsstation ((c) Thomas Arndt)
Das freigelassene Weibchen im Flug im April 1995( (c) Thomas Arndt)
Ein wirklich hübsches Bild des Weibchens am Ast mit dem geschnittenen Schwanz electronisch wiederhergestellt ((c) Thomas Arndt)
Ein Paar Rotrückenaras (Ara maracana)
Carlos Yamashita inspiziert den Nist mit einem Endoscop
Typische Caatinga- Landschaft mit Dornbüschen und kleinen Bäumen in April
Das Flüßchen wo die Nistbäume des Spix-Araras zu finden sind.
Samenkapseln des Favela-Baumes - Hauptnahrung des Spix-Aras
pinhão, eine andere Nahrung des Spix-Aras
Eine Gruppe Spix-Aras in der Natur wie von Jenevora Searight vorgestellt und gemalt.
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